Praktische Tipps

Themen:

zum Fahrrad
zur Kleidung
Ausrüstung
Tagesablauf
Route Teil 1 und Teil 2
Route Teil 3
Übernachten
Fahrradtransport
Fahrradtransport Teil 1
Fahrradtransport Teil 2
Fahrradtransport Teil 3

zum Fahrrad

Als Fahrräder hatten wir einfache Tourenräder älteren Datums. Für die Radpilgerreise haben wir sie mit einer 7-Gang Nabenschaltung, sowie einer zusätzlichen Felgenbremse für die Rückräder ausgestattet. Mehr Fahrrad halten wir prinzipiell nicht für nötig.

Das Fahrrad sollte verkehrssicher sei !!!

Bei Fahrrädern mit Rücktrittbremsen empfiehlt sich der Einbau einer zusätzlichen Felgenbremse, da die Naben bei längeren Passabfahrten zu heiß werden und die Schaltung defekt werden kann.

Flickzeug für Reifenpannen führt jeder selber mit. Zur schnellen Behebung von Reifenpannen führt jeder einen neuen Ersatzschlauch für sein Rad mit.

Spezialwerkzeug für das eigene Fahrrad nimmt jeder mit.

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zur Kleidung

Regenfeste Kleidung ist selbstverständlich. Über wasserdichte Schuhe sollte nachgedacht werden.

Da alles selbst transportiert werden muss, möglichst wenig Kleidung mitnehmen. Die Kleidung sollte wasserdicht verpackt werden können.

Im Tagesverlauf sollte ein T-Shirt zum Wechseln bereit stehen (nach anstrengenden Passfahrten ist man nassgeschwitzt), Funktionswäsche ist eine lohnenswerte Anschaffung.

Die komplette Kleidung sollte im Prinzip doppelt mitgenommen werden, auch warme Kleidung.

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Ausrüstung

Es wird versucht eine Erste Hilfe Tasche mitzunehmen.

Ein Schlafsack ist empfehlenswert, um bei Unterkunftsproblemen flexibler zu sein.

Unbedingt große Getränkeflasche mitnehmen

Evtl. Tupperdose (Vorteil: ziemlich dicht) für Proviant und ähnliches mitnehmen.

Sonnenschutz mitnehmen, Hut ?

Es ist zu prüfen, ob ein gemeinsamen Pilgertagebuch geführt wird ?

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Tagesablauf

Morgens zeitiger Aufbruch.

Ankunft am Etappenziel am zeitigen Nachmittag.

Abendessen im Restaurant - Mittagessen eher als Imbiss.

Besichtigungen während der Etappe und vor allem am Ziel.

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Route Teil 1 und Teil 2

Bei der Routenwahl habe ich darauf geachtet, dass die Wege und Straßen mit einem normalen Fahrrad befahrbar sind. Wir fuhren überwiegend auf Nebenstraßen und bituminös befestigten Feldwegen. Selbstverständlich lies es sich nicht vermeiden, auch immer wieder auf Hauptstraßen zu fahren.

Die von uns gewählte Etappeneinteilung orientiert sich n i c h t am sportlichen Fahrer. Mit vollem Gepäck, jedoch ohne Zelt und Kochgeschirr, sind wir am Tag zwischen 40 und 75 Kilometer gefahren.

Zur Vorbereitung und Durchführung der Reise haben wir gute Erfahrungen mit den amtlichen topographischen Karten der jeweiligen Länder bzw. mit darauf aufbauenden Fahrradkarten gemacht.

Für Oberschwaben empfehle ich die Radkarten 1:75000, herausgegeben vom Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (siehe Linkseite).

Für die Schweiz empfehle ich die Radkarten "Veloland Schweiz" 1:60000, herausgegeben vom Kümmerly+Frey Verlag (siehe Linkseite).

Für Frankreich gibt es eine Serie von 3 Karten im Maßstab 1:100000 die den Jakobsweg von Le Puy bis Santaigo darstellen, herausgegeben vom Insititut Geographique National IGN (siehe Linkseite).

Für den Abschnitt von Genf bis Le Puy, selbstverständlich aber auch für ganz Frankreich gibt es natürlich TOP100 Serie im Maßstab 1:100000, herausgegeben vom Insititut Geographique National IGN (siehe Linkseite).

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Route Teil 3

Für diesen Teil haben wir uns an dem Buch "Der Jakobsweg" aus dem Stöppel Verlag von Christina Brugger und Alexandra Mayerhofer gehalten. Es beschreibt im großen und ganzen recht gut wie man entweder auf dem Fußweg-Camino oder auf bituminösen Straßen in der Nähe des Fußweg-Camino fahren kann. Wir sind dabei in stärkerem Masse auf den Nationalstrassen gefahren und haben damit eigentlich gute Erfahrungen gemacht. Es entgehen einem dabei zwar ab und zu gewisse landschaftliche Reize (es gibt aber immer noch genug), aber wie schon geschrieben, galt auf diesem Teil dann irgendwann "Santiago ist das Ziel".

Die von uns gewählte Etappeneinteilung orientiert sich n i c h t am sportlichen Fahrer. Mit vollem Gepäck, jedoch ohne Zelt und Kochgeschirr, sind wir am Tag zwischen 40 und 60 Kilometer gefahren.

Inzwischen gibt es natürlich eine Vielfalt von Radführer speziell für den spanischen Teil des Jakobswegs mit entsprechendem Kartenmaterial.

Eine recht gute Kartographie hat auch Michelin, hier gibt es inzwischen auch eine spezielle Karte für den spanischen Camino im Maßstab 1:150000 (siehe Linkseite).

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Übernachten

Wir waren ohne Begleitfahrzeug unterwegs - haben also alles Gepäck bei uns gehabt. Deswegen haben wir auch auf Camping verzichtet.

Auf der ersten Etappe haben wir in Jugendherbergen, Klöstern, Privatzimmern, Hotels, Jugendgästehäusern und Wanderheimen übernachtet . Wir hatten in der Schweiz zwar die Unterkünfte reserviert, dies wäre jedoch nicht nötig gewesen.

Für den Weg von Genf bis Le Puy gibt es inzwischen ein sehr praktisches Heftchen, welches von der "Association Rhone-Alpes des Amis des Saint Jaques" herausgegeben wird. Es enthält wirklich alle nützlichen Adressen, Unterkünfte usw. entlang des Jakobsweges. Ich habe vor kurzem von einen Pilger einmal dieses Heftchen bekommen. Es macht einen sehr guten Eindruck und ich bedaure, dass es 1998 noch nicht verfügbar war. Auf der Linkseite setze ich ein Link zur "Association Rhone-Alpes des Amis des Saint Jaques"

Für den Weg ab Le Puy empfiehlt es sich auf jeden Fall das Buch „miam-miam-dodo“ zu kaufen. Es wird jedes Jahr neu herausgegeben und enthält wirklich alle nützlichen Adressen, Unterkünfte usw. entlang des Jakobsweges von Le Puy bis St. Jean Pied de la Port (siehe Linkseite).

In Spanien haben wir in Hostales (bevorzugt), Privatzimmer, Hotels und Refugios übernachtet. Als Übernachtungsorte haben wir nach Möglichkeit größere Orte gewählt, um mehrere Alternativen bei der Zimmersuche zu haben. In Refugios waren wir ganz selten, da ich dem latent schwebenden Konflikt "Radpilger nur ganz ungern im Refugio" aus dem Weg gehen wollte. Da, wo wir jedoch im Refugio übernachteten spürte ich nichts von dem Konflikt - allerdings: wir waren im zeitigen Frühjahr unterwegs, wo es noch kein Gerangel um Schlafplätze gibt. Prinzipiell habe ich festgestellt, dass es wesentlich mehr Übernachtungsmöglichkeiten gibt, als in den verschiedensten Führern aufgelistet.

Auch für den Weg in Spanien empfiehlt es sich auf jeden Fall das Buch „miam-miam-dodo“ zu kaufen. Es wird jedes Jahr neu herausgegeben und enthält wirklich alle nützlichen Adressen, Unterkünfte usw. entlang des Jakobsweges von Le Puy bis St. Jean Pied de la Port (siehe Linkseite).

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Fahrradtransport allgemein (Erkenntnisse 2000 - 2007)

In Deutschland ist es im Prinzip kein Problem die Fahrräder mit Zügen des Nahverkehrs zu transportieren. Plant man größere Distanzen, z.B. auf der Rückreise, gibt es von der Deutschen Bahn eine Fahrrad Hotline. Für uns war der Fahrradtransport in Deutschland relativ unproblamtisch, da wir in Oberschwaben sehr nahe an der Schweizer Grenze wohnen.

Die Schweiz ist ein wahres Eldorado für den Fahrradtransport mit der Bahn. In fast allen Zügen, auch Intercitys usw. kann man das Rad mit nehmen. Es ist fast immer ein geräumiger Gepäckwagen angekoppelt, in dem man das Rad verstauen kann. Bei der Schweizer Bahn gibt es auch noch sichtbares Personal, welches meisten behilflich beim Ein- und Ausladen ist. Beim Tarif gibt es eine Fahrradtageskarte (kostet ca 12 - 15 Franken). Legt man nun eine kurze Strecke zurück, bei der der Fahrpreis für einen Erwachsenen niedriger ist, als die der Preis für die Fahrradtageskarte, so genügt es, wenn man für das Fahrrad ein weiteres Erwachsenenticket löst.

Der Fahrradtransport mit der Bahn in Frankreich ist eine schwierige und diffizile Sache. Im Fernverkehr läuft ziemlich wenig. Es soll ab Paris ein paar wenige Fernzüge geben - hilft aber in der Praxis nicht viel. Ansonsten ist der Nahverkehr nach Regionen organisiert. Ob nun Räder mitgenommen werden können ist Regionsabhängig. Sehr löblich ist die Region Rhone-Alpes. Diese Region reicht von der Schweizer Grenze (Genfer See) bis ins Zentralmassiv. In allen Nahverkehrszügen kann man die Räder mitnehmen und zwar umsonst - allerdings sind oft nur 3-4 Haken vorhanden, an die man die Räder hängen kann. Dies funktioniert aber ganz gut und die Schaffner helfen einem. Hingegen fanden wir an der Atlantikküste so gut wie gar keine Möglichkeit die räder mit dem Zug zu transportieren. Zumindestens wurde uns im Jahr 2000 am Bahnhof in Hendaye jegliche Mitnahme der unzerlegten Räder untersagt. Im Jahr 2002 haben wir Radpilger getroffen, die ihre Räder unzerlegt von Deutschland bis nach St. Jean Pied de la Port transportiert hatten - sie meinten, man müsse nur entsprechend hartnäckig sein und mehrere Bahnbedienstete fragen, bis man halt die gewünschte Auskunft erhält - dazu ist es sicher von Vorteil, wenn man in Französisch fit ist.

In Spanien sieht es überall schlecht aus, was die Fahrradmitnahme in Zügen betrifft. Ergänzung August 2005: Vor wenigen Tagen hat mir ein Spanier gesagt, dass es in Spanien überall möglich ist, das Fahrrad als Gepäck aufzugeben (so wie es früher in Deutschland lange Zeit üblich war). Das Fahrrad reist dann alleine zu jedem beliebigem Bahnhof, wo man es dann abholen kann. Demnach müsste es kein Problem sein, das Fahrrad von Santiago aus zurück nach z.B. Pamplona oder Bilbao zu schicken und dann selber ein zwei Tage später mit dem Zug hinterher zu reisen.

Eine Alternative für Frankreich und Spanien ist es das Fahrrad in Teile zu zerlegen und in entsprechenden Transporttaschen als Handgepäck mit zu nehmen. Da man aber das restliche Gepäck auch noch hat, ist diese Vorgehensweise bedingt geschickt.

Mit dem Flugzeug: Im Jahr 2002 haben wir mehrere Radpilger getroffen, die nach Pamplona geflogen sind. Die Erfahrungen zum Radtransport waren sehr unterschiedlich. Die Einen zeigten uns die Mängel und Defekte, die durch den Transport entstanden waren und berichteten von haarstäubenden Transportmethoden, die Anderen waren voll des Lobes über sorgsamen Umgang mit Ihren Rädern. Ganz ohne Risiko scheint die Fliegerei also nicht zu sein, dazu kommt, dass man das Rad zumindestens teilweise umbauen muss.

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Fahrradtransport Teil 1 - so habens wir gemacht

Die Rückreise gestaltete sich konkret folgendermaßen: Ab Le Puy mit der Regionalbahn bis nach Lyon Part Dieu fahren. Umsteigen in eine Regionalbahn nach Genf. Fahrradtransport kostenlos. In der Schweiz eine Fahrradtageskarte kaufen und bis nach Romanshorn am Bodensee fahren. Mit der Fähre nach Friedrichshafen fahren. Hier gibt es ein Problem, dass die Fähre sämtlichen anderen Fahrradkarten nicht anerkennt und nochmals extra ein Ticket gelöst werden muss. In Deutschland mit Regionalzug in die Heimat fahren, sowie entsprechende Fahrradkarte (strecken und Zugabhängig) kaufen.

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Fahrradtransport Teil 2 - so habens wir gemacht

Die Anreise an den Ausgangsort Le Puy gestaltet sich genau umgekehrt wie die Rückreise von Teil 1.

Problem bereitete die Heimreise von Pamplona. Da wir die Räder nicht zerlegen wollten sind wir wie folgt vorgegangen: In Pamplona haben wir ein Taxi genommen, welches uns samt Räder bis nach Irun (Grenzort nach Frankreich am Atlantik) gebracht hat (Kosten 2002 ca..70- 100 €). Es gibt Taxis mit Fahrradträger - oder wie in unserem Fall: es gab in Pamplona ein Original englisches Taxi. Dieses hat einen enormen Innenraum in welchem man zwei Fahrräder (mit ausgebauten Vorderrädern) unterbringen kann.

Im französischen Grenzort Hendaye haben wir ein Auto für eine "Einweg -Strecke" gemietet - und zwar bis nach Lyon. Dafür gab es einen "Spartarif" der 24 Stunden dauerte. Diese Zeit reicht aus, um nach Lyon zu fahren. Wir fuhren auf der Autobahn nach Bordeaux und dann auf der N89 nach Lyon, über Clemont Ferrand. Irgendwo dazwischen haben wir übernachtet. (Kosten für den Mietwagen ca. 150 - 200 €). Dabei muss man beachten, dass man zur Automiete unbedingt eine Kreditkarte als Sicherheit braucht.

Da wir bis dato der Meinung waren, als Radpilger keine Kreditkarte zu benötigen, war die Anmietung des Autos mit diversen Schwierigkeiten verbunden - klappte aber durch Jakobus´ Unterstützung doch noch. Ab Lyon erfolgte die Heimreise wieder wie bei Teil 1. Wir mussten diese Variante mühsam erarbeiten. Stellt man sich jedoch von vorne herein auf dieses Vorgehen ein, so glaube ich, dass dies eine sehr effektive Möglichkeit ist, das Fahrrad zurück zu bringen.

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Fahrradtransport Teil 3 - so habens wir gemacht

Aufgrund der Erfahrungen bei Teil 2 habe ich mich entschlossen, die Räder mit dem eigenen Auto bis nach Pamplona zu bringen. Wir hatten das Glück, dass wir über private Kontakte das Auto während der Radpilgerei auf einem bewachten Gelände unterstellen konnten. Alternativ hatte ich auch bei verschiedenen Hotels angefragt. Lediglich das Hotel Blanca de Navarra hätte es 2002 ermöglicht, das Auto über einen längeren Zeitraum in der Tiefgarage unterzustellen (Gebühr 10,50 Euro + IVA) - (siehe Linkseite).

Für den Rücktransport von Santiago haben sich für mich zwei Möglichkeiten herauskristallisiert:

1) Das Busunternehmen ALSA fährt täglich um 9.00 Uhr in Santiago ab nach Vitoria/Gasteiz. Dort muss man umsteigen und kommt dann gegen 22.00 Uhr in Pamplona an. Der Fahrpreis pro Person beträgt ca. 42 Euro. Dazu kommen dann nochmals 3 Euro pro Fahrrad und Strecke (=Bus), also 6 Euro. Im Bus werden bis zu vier Fahrräder mitgenommen, welche nicht zerlegt werden müssen. Man muss sich also relativ schnell, wenn man in Santiago angekommen ist, zum Busbahnhof begeben und die Plätze reservieren (siehe Linkseite).

2) Da wir zu zweit waren und abends um 22.00 Uhr nicht mehr auf das Gelände mit dem Auto gekommen wären, haben wir von Santiago nach Pamplona einen Mietwagen der Firma ATESA/National genommen. Ohne Selbstbeteiligung kostete der Wagen für 2 Tage mit 800 Freikilometern 128 Euro. Im Hotel Reyes Catholico gibt es eine Niederlassung der Firma (ein schöner Grund auch diese noble Herberge mal von Ihnen zu betreten). Die Firma bietet einheitlich Citroen Xsara Modelle an. Zum Transport der Räder im halbgeschlossenen Kofferraum haben wir diese mit mehreren Spannriemen fixiert und mit Schlafsäcken gedämpft, so dass nichts wackelte und klapperte. Bei der Abgabe der Fahrzeuge in Pamplona ist zu beachten, dass sowohl die Flughafenniederlassung wie auch das Stadtbüro ausgedehnte Siestazeiten haben (Stadtbüro 13.30 bis 16.30, Flughafen ?? - 17.00) (siehe Linkseite).

August 2007: Fred Brücher aus Mönchengladbach ist ähnlich vorgegangen wie ich. Er schreibt mir kurz nach seiner Heimkehr:

Zwischenzeitlich bin ich von meiner Radtour " von Pamplona nach S.d.C." erfolgreich zurückgekehrt. Ich konnte mein Auto im Plaza-Hotel in Pamplona für günstiges Geld für die Reisezeit abstellen, da ich auch in dem Hotel übernachtet habe. Die Abstellmöglichkeit hatte ich vorher telef. abgeklärt. Das ging problemlos, da die Rezeption u.a. von 2 deutschen Damen "verwaltet" wird. Christina war sehr unterstützend und hilfsbereit. Hat richtig Freude gemacht! Habe mich sogar aus Deutschland nochmals für ihre Kooperation per Fax bedankt.

Zurückgefahren bin ich von S.d.C. mit dem Bus der Gesellschaft ALSA bis Vitoria-Gasteiz. 1 Stunde nach Ankunkt ging ein Bus einer anderen Gesellschaft nach Pamplona und war ca. 2 Stunden später dort. Der Bus kann 4 Fahrräder mitnehmen - allerdings müssen die Vorderräder ausgebaut werden und je nach Fahrradart muss der Sattel/Lenker tiefer gesetzt werden. Der Tripp ging abends um 23.15 Uhr ab und ich war um 8,00 Uhr in Vitoria-G. für 46,-- Euro incl. Rad. Die Reise nach Pamplona kostete nochmals 10,- Euro.

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